2. PetrusBeispiel

Gerettet - um vorbildhaft zu leben!
Ein Blick zurück kann für die Zukunft helfen. Schon immer gab es Leute, die Gottes Volk in die Irre führten. Auch heute ist die Gemeinde vor Angriffen nicht sicher. Verfolgung und Angriffe kommen von außen, Irrlehre und Streit von innen. Die falschen Lehrer hören nicht auf Jesus als ihren Herrn. Jesus ist der für den täglichen Bedarf Zuständige (V.1). Aber Er hat ihnen offenbar nichts zu sagen, obwohl Er sie mit seinem Leben freigekauft hat. Wie gestalten wir unser Leben? Wer regiert mich? Wer darf in mein Leben reinreden? Für diese Irrlehrer war nur die zukünftige, geistige Welt entscheidend. Alles Materielle hier auf dieser Erde galt als schlecht. Auch der Umgang mit dem eigenen Körper war egal. Die Bibel bezeugt uns aber etwas anderes: Alles Geschaffene ist gut, Jesus war ein echter Mensch und wir brauchen Erlösung nicht nur von einer bösen Umwelt!
Der springende Punkt ist aber einmal mehr Jesus und Sein Tod am Kreuz! Daran scheiden sich bis heute die Geister! Ohne Umkehr zu Jesus gibt es keine Rettung vor dem kommenden Gericht. Buße schenkt allein der gnädige Gott (Röm 2,4). Mir genauso wie Noah, Lot und vielen anderen! Für meine Verfehlungen hat Jesus schon längst bezahlt! Lebe nun als gutes Leitbild für andere!
(Björn Steinhilber)
Die Heilige Schrift
Über diesen Leseplan

Der 2. Petrusbrief macht Mut, im Glauben nicht stehen zu bleiben, sondern Gott im Alltag immer mehr zu vertrauen und sich von Ihm verändern zu lassen. Gleichzeitig warnt Petrus vor Leuten, die falsche Sachen über Gott erzählen und andere damit vom richtigen Weg abbringen. Am Ende erinnert der Brief daran: Jesus kommt wieder – deshalb lohnt es sich, auf Ihn zu warten und jetzt bewusst, ehrlich und nah an Gott zu leben.
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