2. PetrusBeispiel

Wachsam - um Feinde zu erkennen!
Unser Leben spricht lauter als die Worte, die wir sagen! Das Leben dieser Irrlehrer sprach offensichtlich Bände - für jeden einsehbar. Und was man da beobachtet, ist aus Gottes Sicht wenig erstrebenswert. Seine Worte sind für sie keine Instanz. Diese Menschen drehen sich nur um sich selbst und verführen andere zu einem gotttosen Lebensstil. Anzubieten haben sie nichts. Ein Brunnen ohne Wasser? Erbrochenes erneut essen? So kann Leben nicht funktionieren. Diese Leute hatten einen Anfang mit Jesus gewagt, aber sie schlugen keine Wurzeln in Ihm. Jesu Rettungsangebot persönlich annehmen ist erst der Startschuss, dann beginnt der Lauf bis ins Ziel. Nicht das Beginnen, sondern das Erreichen wird belohnt werden!
Ich will und soll gewarnt sein, auf meinen Lebensstil zu achten bzw. hellhörig zu werden, wenn mir jemand etwas anderes erzählen oder weißmachen will. Viele Stimmen prasseln auf mich ein. Ich will auf die Worte des Erfinders und des Liebhabers des Lebens hören! Gottes Wort ist und bleibt der Maßstab, an dem ich mich orientieren kann und will. Wie schütze ich mich vor Irrlehre? Indem ich mich an das anvertraute Gebot hatte! Auf die Bibel hören, auch wenn manchmal erst ein Esel predigen muss.
(Björn Steinhilber)
Die Heilige Schrift
Über diesen Leseplan

Der 2. Petrusbrief macht Mut, im Glauben nicht stehen zu bleiben, sondern Gott im Alltag immer mehr zu vertrauen und sich von Ihm verändern zu lassen. Gleichzeitig warnt Petrus vor Leuten, die falsche Sachen über Gott erzählen und andere damit vom richtigen Weg abbringen. Am Ende erinnert der Brief daran: Jesus kommt wieder – deshalb lohnt es sich, auf Ihn zu warten und jetzt bewusst, ehrlich und nah an Gott zu leben.
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